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	<title>Kommentare zu: Bedingungsloses Grundeinkommen - Simulation v02</title>
	<link>http://netzbuergerrechte.de/2009/12/06/bedingungsloses-grundeinkommen-simulation-v02/</link>
	<description>Email [ät] Ingo [minus] Hoeft [pt] de: Transparenz, Datenschutz und Zensurfreiheit im Internet</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 01:05:52 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bernd Brincken</title>
		<link>http://netzbuergerrechte.de/2009/12/06/bedingungsloses-grundeinkommen-simulation-v02/#comment-88</link>
		<author>Bernd Brincken</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:32:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://netzbuergerrechte.de/2009/12/06/bedingungsloses-grundeinkommen-simulation-v02/#comment-88</guid>
		<description>Geile Sache, ich denke die Zahl der Agenten kann im Ergebnis keinen großen Unterschied machen; im Kern reichte erst einmal sogar einer. Über die Modellierung der Einflußgrößen müsste man dann einmal sprechen. Wie wäre es mal mit einem Treffen dazu, am Squadabend, oder auch gesondert? 
Für die politische Debatte wäre es klasse, wenn wir hier etwas zeigen könnten, das dann ja auch für Laien unmittelbar rüberkäme - viele schalten ja bei den Grundrechenarten schon ab ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geile Sache, ich denke die Zahl der Agenten kann im Ergebnis keinen großen Unterschied machen; im Kern reichte erst einmal sogar einer. Über die Modellierung der Einflußgrößen müsste man dann einmal sprechen. Wie wäre es mal mit einem Treffen dazu, am Squadabend, oder auch gesondert?<br />
Für die politische Debatte wäre es klasse, wenn wir hier etwas zeigen könnten, das dann ja auch für Laien unmittelbar rüberkäme - viele schalten ja bei den Grundrechenarten schon ab &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Ingo</title>
		<link>http://netzbuergerrechte.de/2009/12/06/bedingungsloses-grundeinkommen-simulation-v02/#comment-15</link>
		<author>Ingo</author>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 10:52:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://netzbuergerrechte.de/2009/12/06/bedingungsloses-grundeinkommen-simulation-v02/#comment-15</guid>
		<description>Vielen Dank für die Anregungen. Das zeigt mir, dass ich nicht total daneben liege. Aber ich bin ja noch bei Adam und Eva. Es gibt bis jetzt keine Unternehmungen. Die Simulation ist schon ein Monster-Projekt. Ich werde versuchen, die Zusammenhänge mit Ausdehnung der Simulation zu berücksichtigen. Als nächstes (v03) werde ich mal mit einer Gemeinschaft von 100 Bürgern (Agenten) rechnen (im Moment sind es ja nur zwei).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Anregungen. Das zeigt mir, dass ich nicht total daneben liege. Aber ich bin ja noch bei Adam und Eva. Es gibt bis jetzt keine Unternehmungen. Die Simulation ist schon ein Monster-Projekt. Ich werde versuchen, die Zusammenhänge mit Ausdehnung der Simulation zu berücksichtigen. Als nächstes (v03) werde ich mal mit einer Gemeinschaft von 100 Bürgern (Agenten) rechnen (im Moment sind es ja nur zwei).</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Dilthey</title>
		<link>http://netzbuergerrechte.de/2009/12/06/bedingungsloses-grundeinkommen-simulation-v02/#comment-10</link>
		<author>Matthias Dilthey</author>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:00:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://netzbuergerrechte.de/2009/12/06/bedingungsloses-grundeinkommen-simulation-v02/#comment-10</guid>
		<description>"Also die Produktivität ist direkt proportional zum Konsumsteuersatz und nur ab einer Produktivität &#62; 1 kann ich Steuern erheben." ist nur die halbe Wahrheit.

Der "Konsumsteuersatz" würde sich proportional zur Produktivität verhalten, wenn denn die gesamte "Warenerzeugung" in den Konsum gelangen würde.
Dem ist jedoch nicht so, denn auch Unternehmungen verkonsumieren, zahlen jedoch keine Konsumsteuer. Um beim Beispiel zu bleiben: Eine Unternehmung gibt Essen in der Kantine kostenlos an seine Mitarbeiter ab oder Nahrungsmittel werden als Energieträger (z.B. Bio-Diesel) oder Rohware (z.B. Dämmstoffe) eingesetzt.
Zwar kann man argumentieren, dass diese so eingesetzten Nahrungsmittel letztendlich irgendwann auch zu Produkten führen, die verkonsumiert werden. Doch bleiben die Fragen offen, WANN und WO die Verkonsumierung erfolgt.
Erfolgt der Konsum im Ausland, ist die Produktivität für die BGE-Finanzierung verloren.

Daher wurde beim "Dilthey-Modell zur Ausgestaltung eines emanzipatorischen BGE" nicht die "Allphasen-NETTO-Umsatzsteuer" (=MwSt.) zur BGE-Finanzierung herangezogen, sondern bewusst die 
"Allphasen-BRUTTO-Umsatzsteuer"
für die BGE-Finanzierung gewählt. Dann ist nämlich sichergestellt, dass das Steuer-Aufkommen proportional zur Produktivität verläuft.

Matthias Dilthey
Platenstraße 21
91054 Erlangen
Tel.: 09131/29889</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Also die Produktivität ist direkt proportional zum Konsumsteuersatz und nur ab einer Produktivität &gt; 1 kann ich Steuern erheben.&#8221; ist nur die halbe Wahrheit.</p>
<p>Der &#8220;Konsumsteuersatz&#8221; würde sich proportional zur Produktivität verhalten, wenn denn die gesamte &#8220;Warenerzeugung&#8221; in den Konsum gelangen würde.<br />
Dem ist jedoch nicht so, denn auch Unternehmungen verkonsumieren, zahlen jedoch keine Konsumsteuer. Um beim Beispiel zu bleiben: Eine Unternehmung gibt Essen in der Kantine kostenlos an seine Mitarbeiter ab oder Nahrungsmittel werden als Energieträger (z.B. Bio-Diesel) oder Rohware (z.B. Dämmstoffe) eingesetzt.<br />
Zwar kann man argumentieren, dass diese so eingesetzten Nahrungsmittel letztendlich irgendwann auch zu Produkten führen, die verkonsumiert werden. Doch bleiben die Fragen offen, WANN und WO die Verkonsumierung erfolgt.<br />
Erfolgt der Konsum im Ausland, ist die Produktivität für die BGE-Finanzierung verloren.</p>
<p>Daher wurde beim &#8220;Dilthey-Modell zur Ausgestaltung eines emanzipatorischen BGE&#8221; nicht die &#8220;Allphasen-NETTO-Umsatzsteuer&#8221; (=MwSt.) zur BGE-Finanzierung herangezogen, sondern bewusst die<br />
&#8220;Allphasen-BRUTTO-Umsatzsteuer&#8221;<br />
für die BGE-Finanzierung gewählt. Dann ist nämlich sichergestellt, dass das Steuer-Aufkommen proportional zur Produktivität verläuft.</p>
<p>Matthias Dilthey<br />
Platenstraße 21<br />
91054 Erlangen<br />
Tel.: 09131/29889</p>
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